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Klaus Lederer: Kontroversen um Queerpolitik

Die CSD-Saison beginnt! Ein taz Queer Talk mit Klaus Lederer über die Errungenschaften der Queerpolitik und aktuelle Gefahren.

Klaus Lederer (Foto: Ben Gross)
Klaus Lederer, ehemaliger Kultursenator von Berlin (Foto: Ben Gross).

Datum
Mi. 24.06.2026, 19 Uhr
(Einlass ab 18.30)

Ort:
taz Kantine, Friedrichstr. 21, 10969 Berlin und im Livestream

„Queerness“ steht, so scheint es, im Zentrum erbitterter Kulturkämpfe – nicht erst seit der neuen Regierung unter Kanzler Friedrich Merz. So macht es nach Jahrzehnten großer Erfolge manchmal den Eindruck, als wären Menschen aus dem LGBTI*-Spektrum nur noch auf sich selbst zurückgeworfen.

Was bedeutet unter diesen Bedingungen „Queerpolitik“, was kann und sollte sie leisten? Wo findet sie statt? Und für wen und mit wem muss sie kämpfen?

In seinem Essay „Queerpolitik im Handgemenge“ schaut Klaus Lederer zurück, resümiert und diskutiert Ausblicke in eine Zukunft, die womöglich gar nicht so trüb sein muss. Sein Blick in die Zeit, die vor uns liegt, ist ein Entschlossener: Ist denn wirklich alles an Fortschritt in Gefahr?

Publikumsfragen und -kommentare im Livestream sind hoch erwünscht, Antworten und andere Statements garantiert.

Im Gespräch:

Klaus Lederer ist parteilos und Sprecher für Queerpolitik der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Jan Feddersen moderiert diesen taz Talk, er ist taz-Redakteur für besondere Aufgaben sowie Kurator der taz Talks und des taz lab.

Eine Kooperationsveranstaltung der taz und Initiative Queer Nations e.V.