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Wenn eine Transition der falsche Weg war

  • Medizin

Detransitionen landen in den Medien – und vor Gericht Die Schweizerin Nadia Brönimann hat öffentlich bekannt gemacht, dass sich nicht mehr klar als Transfrau verortet und sagt inzwischen gar, dass die geschlechtsangleichende Operation ein Fehler… 

Offene Briefe und Heuschrecken gegen Evidenz

  • Medizin

Transaktivisten unterdrücken Debatte um Pubertätsblocker Transaktivist*innen und ihre Verbündeten wünschen offenbar keine sachlichen und differenzierten Debatten um das gender-affirmative Modell mit Pubertätsblockern, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen im Ausland längst ihre schwache Evidenzbasis aufgezeigt haben. Mittel der… 

Politik statt Evidenz bei WPATH-Leitlinie

Hat US-Regierungsmitglied Einfluss auf Standards of Care genommen? Die Standards of Care der WPATH gelten in der Medizin als Leitstern, an dem sich international die Behandlung von Menschen mit Geschlechtsdysphorie in allen Altersstufen orientiert. Jüngste… 

Wichtige Fachgesellschaft lehnt neue Leitlinie für Transkinder ab

Es ist ein Rückschlag für die gender-affirmative S2k-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und Behandlung“! Erstmals positioniert sich eine große deutsche medizinische Fachgesellschaft dagegen. 7. Juni 2024 | Till Randolf Amelung Die… 

Deutscher Ärztetag kritisiert Self-ID für Minderjährige

Die Bundesärztekammer kritisiert auf dem Deutschen Ärztetag mit zwei Resolutionen die Regelungen für Minderjährige im Selbstbestimmungsgesetz und die kommende S2k-Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie im Kindes- und Jugendalter. 13. Mai 2024 | Till Randolf Amelung… 

Kein „Weiter so“ beim gender-affirmativen Ansatz!

Ein „Spiegel“-Interview mit dem Psychiater Georg Romer zeigt, dass man in Deutschland am gender-affirmativen Ansatz bei geschlechtsdysphorischen Kindern und Jugendlichen noch festhalten will, ungeachtet der Ergebnisse des britischen Cass-Reports. 25. April 2024 | Till Randolf… 

Todesstoß für den gender-affirmativen Ansatz in Großbritannien

Der britische Cass Review offenbart gravierende Mängel bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie. Fazit: Die Evidenzbasis für den gender-affirmativen Ansatz mit Pubertätsblockern ist sehr dünn, der Umgang mit vulnerablen Patient*innen nicht sorgfältig… 

Umstrittene Leitlinie für Transkinder

Die Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter wurde am 20. März 2024 der Presse vorgestellt. Trotz international geführter Kontroversen hält man am gender-affirmativen Behandlungsansatz fest. Wie lange noch?… 

Ideologisch getriebene Verantwortungslosigkeit

WPATH-Files bestätigen Risiken des gender-affirmativen Ansatzes Der gender-affirmative Ansatz insbesondere bei Minderjährigen mit Geschlechtsdysphorie ist heftig umstritten. Geleakte Inhalte einer Austauschplattform für Mediziner_innen zeigen, wie riskant dieser Behandlungsansatz für die Patient_innen sein kann. 8. März… 

Kehrtwende in Deutschland bei Pubertätsblockern?

  • Medizin

Geplante medizinische Leitlinien für Transkinder erhalten einen geringeren Evidenzgrad Die Evidenzbasis für den Einsatz sogenannter Pubertätsblocker und gegengeschlechtlicher Hormone zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie ist mangelhaft. Im europäischen Ausland weiß man das…