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Elberskirchen Hirschfeld Haus – Queeres Kulturhaus

Ein queerer Leuchtturm für Berlin


AKTUELLE MEDIENBEITRÄGE

Der Tagesspiegel: „‚Taz‘-Gebäude wird Zentrum für queeres Leben“


 

Zwischen Juli und November 2018 ist ein Raumkonzept durch die Arbeitsgemeinschaft der L.I.S.T. GmbH mit Anne Lampen Architekten entwickelt worden, das Archive, Forschungseinrichtungen, Ausstellungs-, Kunst-, und Kulturangebote, Seminare- und Veranstaltungs- und Filmvorführungen unter einem Dach versammelt. Entstehen soll ein Queeres Kulturhaus zur Profilierung lesbischer, schwuler, trans*- und inter*-Kultur, zur Sicherung und Archivierung von Zeitzeugnissen, zur Inspiration, Kooperation und Zusammenarbeit durch die Vernetzung verschiedener Projekte.

Zu den aktuellen Entwicklungen zum Queeren Kulturhaus für Berlin möchten wir Sie an dieser Stelle auch auf die ausführliche Broschüre aufmerksam machen, die im Rahmen einer Veranstaltung am Mittwoch, den 07. November 2018, im Abgeordnetenhaus zu Berlin vorgestellt wurde.

 

Ein Forum für queere Forschung, Bildung und Kultur im Herzen Berlins, das ist die Vision. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einrichtungen, die sich der Geschlechter- und Sexualitätenforschung verschrieben haben, macht LSBTI* Themen für ein breites Publikum sichtbarer und zugänglicher.

Die mit den Namen Johanna Elberskirchen und Magnus Hirschfeld verbundenen Debatten, welche die Nationalsozialisten 1933 brutal beendeten, können hier neu aufblühen. So setzt das Projekt ein lokal, national, europäisch und global wahrnehmbares Zeichen für die Anerkennung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

Foto: Palladium Photodesign, Burg & Schuh Gbr; Grafische Bearbeitung Cover-Foto: Lon Godin