IDAHOBITA 2024

Aktionstag für die Buchstabensuppe

Von IDAHO zu IDAHOBITA – die Buchstabenreihe des internationalen Aktionstags zum 17. Mai wird immer länger. All diese Gruppen werden als „die Community“ zusammengebracht. Doch gerade Schwule finden sich darin kaum noch wieder. Ein Kommentar.

Selbstbestimmungsgesetz

Deutscher Ärztetag kritisiert Self-ID für Minderjährige

Die Bundesärztekammer kritisiert auf dem Deutschen Ärztetag mit zwei Resolutionen die Regelungen für Minderjährige im Selbstbestimmungsgesetz und die kommende S2k-Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie im Kindes- und Jugendalter. Eine Einordnung.

CSD-Saison

Ein Fest der queeren Sichtbarkeit – Ja zum CSD!

CSDs gehören heute in Deutschland selbstverständlich zum Sommerprogramm dazu. Immer wieder hört und liest man die Frage, ob es den CSD überhaupt noch brauche. IQN-Vorstand Jan Feddersen plädiert leidenschaftlich dafür. Ein Kommentar.


Neuerscheinungen

Die Frühjahrssaison ist „woke“

Besonders in diesem Jahr wurden einige Buchtitel auf den Markt geworfen, die sich kritisch mit Identitätspolitik und „Woke“ auseinandersetzen wollen. Drei davon werden im IQN-Blog vorgestellt. Eine Rezension.

Transaktivismus

Die Kunst der Faktenfreiheit – eine Antwort an Nora Eckert

Transaktivistin Nora Eckert lobt auf dem Portal queer.de eine neue Broschüre des Bundesverband Trans*. Ihr Text gerät jedoch zu einer einzigen Schmähschrift gegen jedwede Kritik an transaktivistischen Forderungen. Auch IQN wird angegriffen, der Vorstandsvorsitzende Jan Feddersen antwortet darauf. Eine Replik.

Transkinder

Kein „Weiter so“ beim gender-affirmativen Ansatz!

Ein „Spiegel“-Interview mit dem Psychiater Georg Romer zeigt, dass man in Deutschland am gender-affirmativen Ansatz bei geschlechtsdysphorischen Kindern und Jugendlichen noch festhalten will, ungeachtet der Ergebnisse des britischen Cass-Reports. Ein Kommentar.

 


Cass-Report

Todesstoß für den gender-affirmativen Ansatz in Großbritannien

Der britische Cass Review offenbart gravierende Mängel bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie. Fazit: Die Evidenzbasis für den gender-affirmativen Ansatz mit Pubertätsblockern ist sehr dünn, der Umgang mit vulnerablen Patient*innen nicht sorgfältig genug gewesen. Eine Einordnung.

Medienkritik

Selbstbestimmung im Spiegel der Medien

Am 12. April 2024 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Selbstbestimmungsgesetz. In den Medien war zwar dieses Ergebnis die Meldung des Tages, aber im Vorfeld wurde das Thema zu wenig und zu unkundig aufgegriffen. Vielen Bürger*innen ist daher die Tragweite dieses neuen Gesetzes immer noch unbekannt. Ein Kommentar.

Selbstbestimmungsgesetz

Selbstbestimmung im Hauruck-Verfahren

Ohne sorgfältige Debatte und seriösem Umgang mit Kritik wurde das Selbstbestimmungsgesetz am Freitag durch den Bundestag gebracht. Dieses Vorgehen ist eine schwere Bürde für die Akzeptanz von Transmenschen. Ein Kommentar.


Selbstbestimmungsgesetz

Self-ID ist ein Fehler

Kommt das Selbstbestimmungsgesetz nun doch, nach vielen Momenten der Ungewissheit? IQN-Redakteur Till Randolf Amelung hält dieses Gesetz für einen schweren Fehler, der die Akzeptanz von Transpersonen beschädigt und Frauen und Jugendliche gefährdet. Ein Kommentar.

Selbstbestimmungsgesetz

Blick vom Binnenhof auf das niederländische Parlamentsgebäude in Den Haag.

Mehrheit im niederländischen Parlament für Self-ID weg

Auch in den Niederlanden scheint es in der Transfrage einen Kurswechsel zu geben: Anfang April 2024 wurde bekannt, dass die politische Zustimmung zu einem Selbstbestimmungsgesetz schwindet. Und das hat mit einer neuen Studie zu tun, die zeigt, dass Verunsicherungen mit der eigenen Geschlechtsidentität im Teenageralter häufiger sind als bisher bekannt. Eine Einordnung.

Pride Flag

Zwei kleine Ansteck-Buttons liegen nebeneinander. Der linke Button hat die klassischen Regenbogenfarben, der rechte den Progresskeil eingefügt

Die Verschlimmbesserung des Regenbogens

Die Progress Pride Flag zerstört die universelle Bedeutung der ursprünglichen Regenbogenflagge. Daher sollte sie so schnell wie möglich wieder verschwinden. Ein Kommentar.

 


Karfreitagsprozession 2024

Jan Feddersen (1.v.L.) trägt zusammen mit drei anderen Teilnehmenden das Kreuz vom Bebelplatz zur St. Hedwigs-Kathedrale.

„Unsere Art des Liebens und Miteinanderseins ist ein Menschenrecht“

IQN-Vorstand Jan Feddersen würdigte in der Berliner Karfreitagsprozession die Pionierleistung des von den Nazis als Schwuler und Jude verfolgten Arztes Magnus Hirschfeld. Zugleich richtete er den Blick darauf, wo heute Leben und Rechte von LGBTIQ akut gefährdet sind. Die Rede zum Nachlesen.

Geschlechtsdysphorie

Umstrittene Leitlinie für Transkinder

Die Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter wurde am 20. März 2024 der Presse vorgestellt. Trotz international geführter Kontroversen hält man am gender-affirmativen Behandlungsansatz fest. Wie lange noch? Ein Bericht.

Europawahlen 2024

Sind Schwule rechts?

Eine Umfrage auf dem schwulen Datingportal „Planet Romeo“ schockierte: die Mehrheit der befragten Männer würde bei der Europawahl die AfD wählen. Wie konnte das passieren? Eine Analyse.



 



IQN – Ein queerer Leuchtturm für Berlin

Initiative Queer Nations e.V. ist ein Verein zur Förderung von queeren Wissenslandschaften sowie von gesellschaftlichen Debatten über das ganze Spektrum der Sexualitäten und Geschlechtlichkeiten.
Inklusion, Aufklärung und Emanzipation – darauf zielt unsere Arbeit.