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Dank Selbstbestimmungsgesetz: Sexualstraftäter darf ins Frauengefängnis

  • Recht

Ein Gerichtsbeschluss aus Thüringen sorgt für neue Brisanz in der Debatte um das Selbstbestimmungsgesetz: Ein verurteilter Sexualstraftäter, der seinen Geschlechtseintrag während der Haft ändern ließ, soll in eine Frauen-JVA verlegt werden. Der Fall wirft die Frage auf, ob das Gesetz ausreichend vor Missbrauch schützt – und setzt die Politik erneut unter Druck. Von Till Randolf Amelung.

Selbstbestimmung ohne Kontrolle? Wie ein Gesetz Unfrieden stiftet

  • Recht

Das Ende 2024 eingeführte Selbstbestimmungsgesetz sollte Freiheit schaffen. Doch fehlende Definitionen, offene Missbrauchsfragen und juristische Streitfälle zeigen: Das Sprechaktgesetz produziert neue Unsicherheiten – auch für jene, die es schützen soll. Von Till Randolf Amelung „Ziel… 

Budapest Pride 2026: Freiheit nach der Ära Viktor Orbán

Unter dem im Frühjahr abgewählten Premierminister Viktor Orbán gerieten die Rechte von LGBTIQ in Ungarn immer mehr unter Druck. 2025 ließ er sogar die Budapester Pride-Parade verbieten. Doch das war offenbar der Auftakt zu seinem… 

Zum antireligiösen Wirbel um Felix Nmecha bei der WM 2026

  • Sport

Ein Nationalspieler betet – und schon beginnt die Gesinnungsprüfung. Der Fall Felix Nmecha bei der WM 2026 zeigt, wie schnell religiöse Sichtbarkeit im Fußball unter Verdacht gerät, wenn sie nicht ins progressive Erwartungsprofil passt. Von…